Samstag, 1. März 2014

Abstimmungen vom 09.02.14:*** Wir haben 2x Mist gebaut...!



Abstimmungen vom 09.02.14:

Wir haben 2x Mist gebaut...!


Logisch, wer eine Liegenschaft, Firma oder ein Geschäft kaufen will, braucht möglichst viele Informationen aller Art. Infos von Eignern, Anstössern, Partnern, Konkurrenten, Ämtern, Banken, Architek-ten, Handwerkern und überhaupt allen, die etwas wissen – selbst angebliche Banalitäten können so 
wichtig sein.




Die Summe aller Infos ergeben ein Ganzes und reduzieren das Risiko eines Fehlent-scheides. So ist es auch in der Demokratie und ganz besonders bei Abstimmungen wie am vergangenen 9. Februar. Jeder Stimmbürger braucht umfassende, breite Info, um entscheiden zu können – zum Wohle aller! 

Er muss auch wissen, dass immer dichtere Besiedlung alle Kosten hochtreibt und so
immer mehr Arbeitsplätze ausgelagert werden müssen und verloren sind. Wer ja sagt zu „Stopp der Masseneinwanderung“, will keine weitere Einwanderung und kann somit auch einen weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs dem Land ersparen - also wäre ein Nein zu den 6,4 Milliarden FABI (Ausbau des öffentlichen Verkehrs) logisch! 

FABI wäre nur nötig, wenn weitere Volksströme in unser Land (bei offenen Grenzen) strömen! Aber auch grundsätzlich ist die FABI-Vorlage eine unsinnige Vorlage, denn sie fördert die Entvölkerung der ländlichen Kantone; ganz speziell der voralpinen Zonen. 

Die Täler werden sich noch mehr entleeren, denn steuerlich legt jeder drauf, der mehr als 8 Km zu seinem Arbeitsplatze fahren muss! Das ist ein Pferdefuss für die ohnehin gebeutelten Land- und Hügelregionen und eine „grüne Kurzsichtigkeit“.

Die Grünen haben das Land betrogen, denn auch der öffentliche Verkehr wird dank immer mehr Ein-wanderung immer teurer und die betroffenen Land- und Hügelregionen werden kaum bessere Verbindungen erhalten! Ein doppelbödiges Resultat zeigt auch der Thurgau: Ja zum „Stopp der Massen-einwanderung“ und ja zum öV, FABI. 

Dieses widersinnige Resultat beweist die schlechte Information der Bürger und zeigt, dass viele die ganzen Vorlagen kaum durchleuchtet haben. Auch die Parteien haben kaum auf diese Aspekte verwiesen. Letztlich zahlt der Pendler und der kleine Mann in den alpinen und ländlichen Gegenden die „Rechnung“ – also ausgerechnet die Stiefkinder des öV’s.

Aber auch die Vorlage „Abtreibungfinanzierung ist Privatsache“ wurde kaum ausdiskutiert – verhindert haben dies vor allem rotgrün! Kaum erwähnt wurde die Tatsache, dass über 60% der 11‘000 Abtreib-ungen pro Jahr von ausländischen Frauen verlangt werden. 

Noch weniger erwähnt wurde, dass viele Ausländerinnen mit Ultraschall das Geschlecht ihres Fötus eruieren lassen und bei einem Mädchen gleich in die Abteilung „Abtreibung“ wechseln... 

In vielen Ländern der Einwanderer werden Mädchen bei der Geburt erstickt oder ertränkt, um dann hinter dem Hause verscharrt zu werden. Söhne sind gesucht! Dieses schändliche Vorgehen kann in der Schweiz „elegant“ fortgeführt werden, bezahlt mit der Krankenkasse. 

Natürlich begründen die Frauen eine Abtreibung mit anderen Argumenten...aber so oder so bezahlt der unwissende Prämienzahlert nebst Tötung von Menschen im Mutterleibe auch die Rückkehr unseres Landes in die Steinzeit – viele nennen dies „Bereicherung“

Es liegt auf der Hand, wäre die Schweiz am 9. Februar besser informiert gewesen, hätten sich andere Abstimmungresultate ergeben. Wo aber muss angesetzt werden? 

Beim Bürger, den Medien, Parteien, den Politikern, den Interessensvertretern? Sicher ist nur dies, wir brauchen möglichst breite Info’s, die Freiheit, über alles offen reden zu können – vor allem mittels aller Parteien! Da sind Anzätze nötig.

Willy Schmidhauser 
Unt. Bündt 5, 
8505 Dettighofen, 
Sekr. SD Thurgau, 



http://www.latschariplatz.com



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